Ich bin dran
Für Frauen, die ein Stück Torte essen wollen, ohne danach drei Tage dafür zu bezahlen.
21 Tage, in denen du nicht noch mehr Disziplin lernst. Sondern aufhörst, gegen dich selbst zu arbeiten. (beim Essen und überall sonst)
Start am 1. November · über Telegram
Kennst du das?
- Abends bist du zum Essen eingeladen. Also isst du den ganzen Tag fast nichts, damit du dir das abends erlauben darfst. Und dann bestellst du doch den Salat.
- Du setzt dich hin, dein Blick fällt auf deine Oberschenkel, und dein Tag hat schon einen Kratzer.
- Morgens vor dem Schrank greifst du wieder zum weiten Teil. Nicht weil es dir gefällt. Weil es verdeckt.
- Mittags Salat statt Pizza. Abends stehst du vor dem Küchenschrank und isst die Schokolade direkt aus der Packung. Im Stehen. Damit es nicht zählt.
- Da ist ein Stück Kuchen mit Sahne vor dir, und du schmeckst ihn kaum, weil im Kopf schon die Rechnung läuft.
- Im Schwimmbad bleibt das Tuch um die Hüften. Oder du bleibst gleich daheim.
- Auf Fotos stellst du dich nach hinten. Oder du bist die, die fotografiert.
- Die Waage entscheidet morgens, ob du einen guten Tag haben darfst.
- Du sagst Ja, obwohl in dir alles Nein ruft. Und später landest du am Kühlschrank und weißt gar nicht, warum.
- Am Montag fängst du an. Wieder. Diesmal aber wirklich.
Und ganz leise, wenn es keiner hört, denkst du, wenn ich erst ein paar Kilo weniger habe, dann fange ich an zu leben. Das schöne Kleid, die Reise, die Leichtigkeit. Alles wartet auf später.
Und das Verrückte ist, man gewöhnt sich daran.
Ich war da auch
Ich bin Alexandra, Hairstylistin und Coach. Und ich habe mich mein halbes Leben lang zu dick gefühlt.
Angefangen hat es mit zwölf. Zwetschgenkuchen mit Sahne, ich nehme mir noch ein Stück. Meine Großtante sagt zu meiner Oma, die kriegt einen ganz schönen Arsch, wenn sie so weiterisst. Dieser Satz ist mit mir erwachsen geworden.
Lange habe ich gar nicht gemerkt, dass ich ein Riesenthema mit dem Essen habe. Eine Einladung zum Essen war für mich der Wahnsinn. Den ganzen Tag habe ich mir nichts erlaubt, damit ich abends essen darf. Hinbekommen habe ich es trotzdem nie. Irgendwann hatte ich gar keine Lust mehr auf solche Abende. Ich bin hingegangen und habe einen Salat gegessen.
Ich habe Diäten gemacht, bin Marathon in Berlin und New York gelaufen, habe fünf Kilo abgenommen. Dieses unwohle Gefühl war trotzdem immer da. Ich hatte mich einfach daran gewöhnt.
Verändert hat es keine neue Diät. Ich habe hingeschaut, welche Muster dahinterstecken. Ich habe gelernt, wie ich mit mir rede, was ich wirklich brauche und wie man Nein sagt.
Heute esse ich intuitiv. Meistens gesund, weil es mir guttut. Und wenn ich Lust auf ein Stück Torte habe, esse ich es. Und genieße es. (mit Sahne natürlich)
Und ja, auch meine Figur hat sich verändert. Nicht durch eine Diät. Sondern weil sich mein Mindset verändert hat.
Ich bin dran
Weil ich weiß, wie viele Jahre man mit diesem Gefühl verliert. Und weil es nicht noch eine Diät braucht, sondern einen anderen Umgang mit dir selbst.
21 Tage, in denen wir gemeinsam anschauen, was hinter dem Essen steckt. Mit kleinen Übungen für den Körper, für den Kopf und fürs Nein sagen. Ganz alltagstauglich, zwischen Kaffee und Feierabend.
Stell dir vor
- Du sitzt im Café. Torte mit einem Berg Sahne, Kaffee mit Schlag dazu. Und du grinst.
- Du gehst zu einer Einladung und freust dich aufs Essen. Den ganzen Tag schon.
- Du bestellst die Pizza, wenn du Lust auf Pizza hast. Und abends ist Ruhe im Küchenschrank.
- Du greifst zur Schokolade und merkst, was eigentlich gerade los ist. Und kannst wählen.
- Du sagst Nein. Freundlich, klar und ohne dich zu erklären.
- Du stehst vor dem Spiegel, legst die Arme um dich und denkst, ach, da bist du ja.
- Du ziehst das Kleid an, das du für später aufgehoben hast. An einem ganz normalen Dienstag.
- Im Schwimmbad liegt das Tuch neben dir. Nicht um dich.
- Auf dem Familienfoto stehst du vorne und lachst.
- An Weihnachten nimmst du dir Plätzchen und denkst an nichts, außer wie gut sie schmecken.
Nach 21 Tagen ist nicht alles anders. Aber du spürst, dass es anders sein kann. Und du weißt, wie du weitergehst.
Was sich in deinem Kopf verändert
Vorher denkst du, das darf ich nicht.
Jetzt fragst du, worauf hab ich gerade wirklich Lust.
Vorher isst du heimlich und schnell.
Jetzt sitzt du am Tisch und schmeckst.
Vorher kommt nach dem Kuchen das schlechte Gewissen.
Jetzt kommt nach dem Kuchen einfach der Kaffee.
Vorher ist Essen Belohnung, Trost oder Strafe.
Jetzt ist Essen Essen. Und Genuss.
Vorher schluckst du dein Nein runter.
Jetzt sagst du es. Notfalls mit vollem Mund.
Vorher fängst du jeden Montag neu an.
Jetzt musst du gar nicht mehr anfangen. Du bist schon dran.
So läuft die Challenge
Sehen
Du merkst, wann du zum Essen greifst, obwohl eigentlich etwas anderes los ist. Ganz ohne Drama.
Unterbrechen
Das alte Muster bekommt eine kleine Pause. Du lernst, was du stattdessen brauchst. Und wie man Nein sagt.
Leben
Was du geübt hast, darf in deinen Alltag. Ins Café, an den Familientisch, vor den Spiegel.
Jeden Morgen hörst du von mir in unserer Telegram-Gruppe.
Kleine Übungen, höchstens zehn bis fünfzehn Minuten am Tag. Kein Stress, kein Pensum.
Dein Workbook zum Ausfüllen, mit meinem Emotionsrad als Stütze für den Moment, in dem der Heißhunger kommt.
Zwei Live-Calls mit mir, am 8. und am 15. November.
Und du darfst mich jederzeit fragen.
99 €
bis Dienstag, 20. Oktober, 23:59 Uhr , danach 109 € ,
Dein Bonus
Ein persönlicher 30-Minuten-Call mit mir, wenn du bis Dienstag, 20. Oktober, 23:59 Uhr buchst.
Start am 1. November · Workbook und Telegram-Gruppe gleich nach der Buchung
Gut zu wissen
Geht es ums Abnehmen?
Nein. Hier zählt niemand Kalorien. Es geht darum, dass Essen wieder Genuss sein darf und du anders mit dir umgehst.
Wie viel Zeit brauche ich?
Zehn bis fünfzehn Minuten am Tag. Manche Tage sind sogar reine Spür-Tage ohne Übung.
Was, wenn ich mal einen Tag verpasse?
Alles bleibt in der Gruppe stehen. Du holst einfach nach, wann es für dich passt.